Adoptieren

Die großte Hilfe für unseren Verein, wenn Sie ein von unseren Tieren adoptieren können, und damit zwei Leben sparen

Die Tiere (Katzen, Hunde) in unserer Pflege geben wir für neuen Herrn nur gesund, nach Kastration, Einimpfung und Würmrottung. Ein Adoptionsengagement zu unterschreiben ist auch wichtig. Die Pflege und die Kost können wir nur mit Spenden finanzieren, deshalb bitten wir Sie um Untersützung für unsere Organisationen!

Für einen Tierschützer ist es sehr freudvoll, seine Schützling zu für Adoption geben, aber sehr traurig, wenn das Tier zurückgebracht wird, denn seine Herren sind noch nicht bereit für das Empfang! Viele von unseren Tieren sind angeschlagen, und desertiert. Sie haben sich vielmals getäuscht über Menschen.

Wir bitten, vor der Adoption denken Sie über die Nachfolgenden!

  • Jedes Tier ein Gefühlswesen, das man bis Lebensende pflegen muss!

  • Ein junges Tier ist nicht ein Spielzeug, was man später überdrüssen und wegwerfen kann!

  • Sosehr unseres Kind ein Tier auch will, es ist die Verantwortung der Eltern, das Tier zu pflegen!.

  • Auf ein Neuankömmlig muss die ganze Familie eingehen!

  • Es ist sehr freudlich, ein Tier auszunehmen, aber auch haben wir viele Plichte damit. Ein Tier braucht jeden Tag frische Wasser, und Nahrungsstoff. Wenn wir ein Hund in dem Hause haben, muss man ihn zweimal per Tag spazierenführen bringen, ob die Sonne scheint, ob es regnet!

  • Ein Hund braucht nicht nur Bewegung, sondern Beschäftigung. Das heißt, dass der Herr mit dem Hund spielen, spazieren, beschäftigen, muss. Wenn der Hund diese Dinge nicht bekommt, wird er anderen Beschäftigungen suchen (Flucht, Gardengrabung, und Sachen zerfetzen), die der Herr nicht immer mag.

  • Wir müssen das Tier erziehen und lehren, dann bekommt er ein guter Freund von uns. Unsere Kinder lernen natürlich nicht alles (schreiben, lesen) selbst. So das Tier muss man lehren, um nicht aufzuspringen und schön zu spazieren auf der Straße!

  • Die Tierhaltung ist nicht billig: Nahrungsstoffen, Einimpfungen, Ausstattung, Verpflegung von Tierarzt (manschmal ist es sehr teuer). Kastration des Hundes ist auch die Verantwortung des Tierhalters.

  • Wenn der Tierhalter Urlaub fährt, muss er das Tier mitbringen, oder jemandem ihn vertrauen.

  • Ein junges Tier zu erziehen braucht viel Zeit und oft große Geduld (manschmal guten Sinn für Humor) : Gewöhnung für Stubenreinheit, zervetztene Sache, Bissen… aber glaub nicht, dass die Erwachsenen Tiere in der Tierheim kein mehr Achtung und Zeit brauchen. Besonders am anfangs, es ist die Zeit der Eingewöhnung.

  • Am meistens die Erwachsenen Hunde in der Tierheim sind verletzten, denn sie sind angeschlagen, und niemand hat mit ihnen beschäftigt, und deshalb müssen wir tolerant und zäh sein. Niemand hofft, dass die Tiere sofort perfekt und problemlos werden! Sie brauchen Zeit, um sich einfügen und sich anpassen für die neuen Umständen!

Sie stehen bereit für den Empfang des neuen Tieres, wenn Sie die Oben geschriebene Konditionen ausführen können. Sie können ein entsprechendes Tier bei unseren Tierheime und Ortsgruppen finden, wo sind viele Tiere, die Herren suchen. Über die Besuchszeit informieren Sie sich bei dem nächsten Büro. Die Beschreibung und die Photos der Tiere können Sie in unserere Seite finden.