Kindersection im Schule

Die Kinder unsere Schule haben im Schul Jahr 2016/2017 zum 10. Mal unser Programmen mit 177 Mitgliedern gestartet. Das Ziel ist, da wir uns mit den Kindern regelmäßig treffen, ihnen mehr und mehr über Tiere und Tierschutz beibringen. Die Treffen deinen dazu, um eine engere Beziehung zu ihnen aufzubauen; Unser Programm ist für Schulen 4, für Kindergärten 3 Jahre lang. Das Schulkind, das mit uns durch die 4 Jahre „mitarbeitet”, wird an 32 interessanten und qualitativen Vorstellungen teilnehmen.

Die Treffen machen lebendige Tiere und Projektionen zum echten Spaß. Am Ende des Tages bekommen die Kinder Magazine und spielerische Aufgaben.

Die Hälfte von unseren Vorsrägen hält der Leiter unser Tierheim, Gyöngyi Krepsz, Zoologe, aber auch andere Gastvorträger helfen uns bei unserer Arbeit.

In 2016/17 haben sich 2 neue Schulen uns angeschlossen: die Waldorf Schule und die Schule von der Zenta Straße. Wegen der hohen Teilnehmerzahl der Waldorf Schule, mussten wir zwei Gruppen starten. Das gleiche gilt für die Schule an der Széna Platz. Sie nehmen schon seit 2 Jahren an unseren Programmen teil, wobei immer mehr Kinder sich anschließen.

Die Schule in der Teleki–Szigeti Straße ist auch schon ein langjährige Mitglied. Mit ihnen haben wir im Oktober das Thema, „Tiere im Aquarium und ihre Versorgung” bearbeitet.

Scule in der Teleki-Sziget Strasse

Die Kinder haben gelernt, wie man ein Aquarium einrichtet und was man tun muss, um einem geeigneten Lebensraum für die ausgewählte Tiere zu erschaffen.

Sie haben Spezies kennengelernt, die einfach Zuhause zu halten sind, aber auch interessante Fakten über der Einrichtung von Seeaquarien. Das Tierschutzgesetz - das sich auf Wirbeltiere bezieht – schreibt vor, welche Tierarten an wie großen Platz gehalten werden dürfen. Zum Beispiel in einen Kugelaquarium darf man keine Fische halten, aber sie sind ausgezeichnet geeignet für Wasserpflanzen. Damit die Kinder wirklich verstehen, was das Problem mit so einem Aquarium ist, haben wir mit ihnen ein Spiel gespielt: Wir hatten einige Freiwillige, die gerne für wenige Minute zu einem Fisch wurden, währenddessen haben die andere Kinder als Aquarium funktioniert.

Es hat sich herausgestellt, dass man sich in solch einem Aquarium nicht orientieren kann, aber in einem viereckigen schon. Wir haben die Resultaten zusammen besprochen und die Kinder darauf aufmerksam gemacht, dass als erste die Bedürfnisse der Tiere beachtet werden müssen.

In der Waldorfer Schule war Sprache, Körpersprache und Verhalten von dem Hund das Thema.

WALDORFER SCHULE

Hier waren Dolly und Mimi unsere Mithelfer. Sie haben gezeigt wie sie kommunizieren. Die beiden kluge und gut erzogene Hunde haben die Kinder verzaubert; die Kinder haben dabei gelernt was für eine Rolle Gerüche im Leben eines Hundes spielen, was für sie Körpersprache ist, ob sie Geräusche für kommunizieren verwenden.

Zusätzlich haben die Kinder erfahren, wie sie ordnungsgemäß einen Hund annähern können.

Nachdem sie das Verhalten der Hunde kennengelernt haben, haben sie noch von ihrer Erziehung, dessen positiver Bestätigung – was sie selbst geübt haben -, und wie sie ihnen ein Leckerli geben, gelernt.

 

In der Schule an der Széna Platz haben beide Gruppen über exotische und Zootiere mehr erfahren.

SZÉNA Gruppen I.

Den Kinder wurde beigebracht, dass diese Tiere genau so viele Fürsorge verlangen wie ein Hund, aber sie haben spezielle Bedürfnisse was Lebensraum, Nahrung und tierärztliche Versorgung angeht. Sie haben eine Vogelspinne gesehen und gelernt, dass es unter ihnen auch verschiede Typen gibt: die, die auf dem Erdboden leben, die, die in Lochen leben oder die, die oben auf den Bäumen leben.

Es ist wichtig, dass wir wissen, was für spezielle Ansprüche das Tier hat, das wir gerne halten würden, sonst wird es nicht langlebig sein.

Als nächstes haben sie die Tiere aus dem Zoo und dessen Haltung kennengelernt. Sie haben sehr viel Spaß daran gehabt, die einzelne Tierarten zu dem richtigen Kontinent und dem Lebensraum zuzuordnen. Viele haben hier von uns zuerst von dem asiatischen Wildhund oder der Westblindmaus gehört; oder dass das Junge von Puma befleckt ist, aber die Erwachsene nur einfarbig sind.

Als Schluss haben viel gespielt: jeder hat ein Tier gezogen und musste erkennen, was für ein Tier auf dem Bild ist und ob es am Tag oder am Nacht aktiv ist. Von der Eule und Fledermaus wussten sie sofort, aber die Motte oder der Waschbär haben ihnen schon Schwierigkeiten bereitet. Anlässlich dessen haben sie von dem Fielfraß gelernt, für den es egal ist, ob es Tag oder Nacht ist.

Beim nächsten Bild mussten die Kinder erraten, wo die Tiere leben: in Ungarn, Asien, Afrika oder vielleicht in Australien. Für viele war der Wombat, der Nandu oder das Schnabeltier unbekannt, aber für einigen sogar der Koala (Beutelbär) und die Antilope.

Am Ende haben die Kinder ein Aufgabenblatt bekommen, was im Thema illegale Tierhandel, Fragen enthielt. Sie haben auch alle ein Exempel der Zeitung „Tierwelt” erhalten.

 

SZÉNA Gruppen II.

In der Schule in der Zenta Straße war auch der Hund das Thema.

SCHULE in der ZENTA strasse

Unserer Vortrag hat Viktória Hofman, die Hundetrainerin von Dog Garden, gehalten. Ihre „Assistenten” waren Csúzli und Koni. Mit der Hilfe von der zwei, im Verhalten verschiedene Hunden, konnten wir die verschiedene Verhaltensweisen von Hunden gut demonstrieren. Die Rolle von Gerüchen, Körpersprache und Geräuschen ist zu Wort gekommen. Die Kinder haben untereinander besprochen wie sie einen Hund annähern dürfen, was sie tun oder nicht tun dürfen in der Anwesenheit eines Hundes.

Am Ende der Vorstellung haben die Kinder gesehen wie Hunde lernen; zum Schluss haben alle Kinder ein Aufgabenblatt bekommen.

Die Klasse geht im November mit weiteren spannenden und interessanten Themen weiter.