Jahresbericht 2020 Tierheim HEROSZ Székesfehérvár

Im Jahre 2020 konnten wir trotz der schwierigen Situation für 377 Tiere ein gutes,neues Zuhause finden. 177 Hund und 117 Katzen wurden im Tierheim kastriert.

Nur wenige Programme konnten wir organisieren, aber die ehrenamtlichen Helfer kamen auch zu den schwierigsten Zeiten zu helfen, für die Tiere zu sorgen. Die Folgen von Covid kann man stark fühlen,die Zahl der Besucher fiel auf zehntel zurück, so wurden leider auch die Geldspenden viel weniger. Hätten wir keine Reserven gehabt, wäre es nicht möglich gewesen das Jahr 2020 zu überleben. Leider haben wir keine Reserven mehr, so haben wir ein schweres Jahr vor uns.

In den Monaten März-April, in der Quarantänezeit, wurden deutlich wenigere Tiere im Tierheim aufgenommen, - sonst war die gesamte Zahl der aufgenommenen Tiere gleich, als im vorigen Jahr. Auch im 2020 kamen wieder mehr Katzen, als Hunde! Katzenpopulation nimmt in grossen Schritten zu, aber die Behörden beschäftigen sich damit gar nicht!

 

Unter den aufgenommenen Hunden gab es 1 Hund, der wegen schlechter Haltung beschlagnahmt wurde. Der grösste Teil von Hunden war Fundtier, aber 20% der Hunde wurden von Besitzern abgegeben. Grund der Abgabe war: Tod des Besitzers ( die Verwandten konnten das Tier nicht behalten),oder Umzug. In den Fundtieren gab es ein Chip nur in geringen Fällen, und auch bei den Abgabetieren fehlte der Chip manchmal. Die Zahl von Tierchipen ist seit 2015 immer weniger, und da das nicht kontrolliert wird, interessieren sich die Tierhalter nicht dafür, es wäre sehr wichtig, damit die Behörden laut der Gesetzgebung die Tierhalter kontrollieren. Solange das nicht gemacht wird, geraten die Tierheime in eine sehr schwere Situation.

In dem Fall von Katzen gab es wenigere Abgabetiere,- nur wenige Tierbesitzer sagten uns, dass sie ihre eigene Katzen abgeben. Im Falle von Katzen gibt es kein Chipenpflicht, so kann man das sowieso gar nicht kontrollieren.

Eine sehr wichtige Angabe ist der Alter des aufgenommenen Tieres – und das macht die Leute auf die Bedeutung von Kastration aufmerksam. 73 % der aufgenommenen Katzen sind unter Halbjahr, und auch unter denen gab es sehr viele unter 3 Monaten. Im Sommer kam es vor, dass 24 Babykatzen, die noch saugten, in den Pflegestellen untergebracht waren!

50 % der aufgenommenen Hunden waren Welpen unter 1 Jahr. Wenn nicht nur wir kastrieren würden, sondern auch die Besitzer dazu gezwungen wären, müsste das Tierheim viel wenigere Tiere jährlich aufnehmen.

 

Unser Cézár im Kreise seiner virtuellen „Adoptiveltern”und Unterstützer, mit der 8/A Klasse der Teleki Schule

 

Der Zustand der aufgenommenen Tiere ist nicht gut, vor allem bei den Katzen und bei den vielen Welpen ist das Immunsystem sehr kritisch.

Eine sehr hohe Summe von den Ausgaben sind die Kosten von Immunverstärker und Serum. Der öfterste Grund das Hunde oder Katzen sterben ist ein Immundepression, und die dadurch auftretenden ansteckenden Krankheiten, und die sekundär auftretenden Parasitenkrankheiten. Die aufgenommenen Unfalltiere können leider nicht immer gerettet werden, aber auch im vorigen Jahr wurden von uns Knochenoperationen durchgeführt. Nur in einem allerletzten Fall wird ein Tier eingeschläfert,als die Behandlung beim Tier keinen Erfolg mehr bringt und es Schmerzen hat, agonisiert, bzw. im Falle der schweren ansteckenden Katzenkrankheit, die an anderen Katzen gefährlich ist. Es gab einen Fall von Wirbelsäulenbruch; einen Fall von Bauchwasserkrankheit ; ein Welpe dessen Körper voll von Larven war; zwei alte Tiere hatten bösartigen Tumor; ein Tier hatte Hirnblutung.

60 % von aufgenommenen Hunden sind Rüden, aber eine wichtige Angabe ist der Alter und das Geschlecht, weil es unter den Welpen viel mehrere weibliche Tiere gibt,als Rüden; - unter den erwachsenen Hunden gibt es aber 80% Rüden. Das macht uns Schwierigkeiten bei der Unterbringung der Hunde in Gruppen in Kenneln. Bei den Katzen ist das Geschlecht der Tiere umgefähr gleich, aber unter den erwachsenen Katzen gibt es viel wenigeren Kater.

Jeder Hund, der älter als 6 Monaten ist, wird durch „ einen Tropfen Bluttest” auf Mikrofilarien von uns getestet. Voriges Jahr waren diese 189 Fälle, davon gab es 21 positive Ergebnisse ( 11%) : bei diesen Tieren wurde der nächste Test auf Herzwurm alle Negativ, so mussten wir zum Glück nur die Hautwurmkrankheit behandeln.

Der grösste Teil von aufgenommenen Katzen sind junge Katzen, sie können auf die ansteckenden Krankheiten noch nicht getestet werden. Wir haben aber sehr viele erwachsene Katzen, alle können wir wegen der hohen Preis von Schnelltesten nicht kontrollieren, nur in Fällen, wo die Katze krank ist, oder wegen der Vermittlung nötig ist, machen wir FIV/FeLV Test. Im 2020 wurden 33 Katzen getestet, von denen waren 8 Katzen Positiv ( 24 %).

 

70 % von den vermittelten Tieren bekamen ein neues Zuhause im Komitat Fejér ( 52 % davon in Székesfehérvár). 7% der Tiere wurden in andere Gebieten des Landes adoptiert, 23% der vermittelten Tiere ( davon waren 90% Hunde) wurden von unseren deutschen Unterstützern mitgenommen.

Ins Tierheim aufgenommenen andere Tiere waren: Fledermaus,Hase,Ost Igel, Schildkröte, Gelbwangen Schmuckschildkröte.

 

Wir sorgen für die Ausstaltung und Pflege der Tierheimumgebung. Wenn es möglich ist, pflanzen wir lieber einheimische Pflanzensorten, derer Samen und Früchte zum Futter für Vögel dienen, die den Winter hier verbringen. Das Überleben der Tieren im Winter unterstützen wir durch Futterhäuser, und im Frühling durch Vogelhäuser und Fledermäusenhäuser.

 

Der grösste Teil von Igeln waren sehr junge, mehrmals noch saugende Igel. Es gaben auch Unfalltiere, die von Rasenmäher verletzt wurden.

Der grösste Teil der aufgenommenen Wildtieren konnten von uns geheilt oder aufgezogen werden, und danach liessen wir sie in ihren natürlichen Lebensraum zurück. Zwei Hasen fanden wir auf der Strasse, ein Hase wurde von seinem Besitzer dann mitgenommen, der andere wurde vermutlich wegen der schwere myxomatosis Krankheit auf die Strasse geschmissen, leider war es schon spät, wir konnten ihn nicht mehr heilen. Die Gelbwangen Schildkröte ist eine invasive Tierart, und da sie ein Fundtier war, meldeten wir den Fall dem Ministerium. Es wurde beschlossen, dass das Tier im Zoo in Budapest untergebracht werden soll. Das Ministerium sorgte für die Lieferung des Tieres.

177 Hunde (102 Rüden, 75 Hündinnen), und 117 Katzen (47 Kater, 70 weibliche) wurden von uns kastriert, es gab noch auch andere 37 Operationen (Knochen, Augen,Bruch, Tumor). 34 Steunerkatzen wurden auch kastriert, um die Katzenkolonien der Strassen zu verhindern. Auch die Kastration von 40 weiblichen Hunden konnten wir durchführen, wozu wir die Geldunterstützung auf einer Preisausschreibung des Agrarministerium gewannen. Unser Tierarzt dr. István Koller ist für die Sache Tierschutz sehr verpflichtet, bei ihm sind unsere Tiere in guten Händen.

Auch im Jahre 2020 funktionierten die Vermittlungen gut, dank unseren Facebook und Homepage Seiten. Die Interessenten kamen zu einem vorher besprochenen Zeitpunkt ins Tierheim, und auch so hatten sie eine Möglichkeit die Tiere kennenzulernen. Für 221 Hunde, 136 Katzen und 2 Hobbytiere fanden wir ein neues Zuhause. 18 Wildtiere konnten wir retten und sie in ihrem natürlichen Lebensraum freilassen.

Die Covid Situation wirkte auf alles aus, die Besucherzahl war nur weniger als 1000. In den vorigen Jahren hatten wir immer 6-8000 Besucher. Während der Quarantänezeit leiteten wir eine Zeitpunktregistration ein: die Besucher konnten nur zu einem bestimmten Zeitpunkt ins Tierheim kommen. Auch die Zahl der ehrenamtlichen Helfer ist pro Tag beschränkt. Natürlich gibt es jeden Tag genügende Freiwilligen im Tierheim, damit die Hunde gassigehen können und die Katzen entsprechend sozialisiert werden können. Auch dank unseren ehrenamtlichen Helfer ist es möglich das Fell der Tiere zu pflegen, nach Gassigehen im Sommer die Tiere baden, das Fell zu kämmen, sauberzumachen. Belián als Hundekosmetiker kommt regelmässig zu uns, und bringt die Fellknoten in Ordnung, wo der Kamm nicht mehr wirksam ist.

 

 

Vor dem Tierheimtor steht eine Kiste für Sachspenden, wir baten alle Unterstützer die Sachgaben hier hinein zu legen. Das scheint eine gute Idee zu sein, wir müssen die Kiste täglich mehrmals leer machen, fliessend bekommen wir Spenden. Ins Tierheim dürfen nur Leute hineingehen, die Tiere bringen oder ein Tier adoptieren möchten. Ohne Anmeldung darf niemand ins Tierheim hineingehen. Zu der Sommerzeit war das nicht so streng, auch so hatten wir aber nur wenige Besucher, auch die Sonntagsspaziergänge blieben aus. Auch die Zahl der Programmen fiel sehr zurück, von 80 ( voriges Jahr) auf 13, unter denen viele Programme on-line stattfanden.

In Januar-Februar konnten die Programme unserer Kindersektion von uns noch abgehalten werden. In der Grundschule Széna tér war das Thema : Intelligenz der Tiere. In den Schulen Teleki und Németh László erzählte István Saudinger über die phantastische Welt der Fledermäuse. In Februar hielte Károly Banizs einen Vortrag mit Fotos über das wunderliche Leben von Schmetterlingen. In der Schule Széna tér hielte Dr. Gábor Lorászkó einen sehr interessanten Vortrag über Vergiftungen und derer Vorbeugung. In März war für uns möglich die Programme nur in Quiz Form abzuhalten. Im September fangen wir an mit den Lehrern die Schulprogramme fürs neue Schuljahr zu organisieren, die Schulen sagten aber die Programme ab.

 

In Januar-Februar konnten die Sonntagsspaziergänge von uns noch organisiert werden. Das letzte Gassigehen mit Hunden wurde am 1. März für die Arbeiter von Emerson abgehalten.

Im Februar lud die Meta-inf Kft. in Budapest unsere Tierheimleiterin Gyöngyi Krepsz ein um einen Vortrag zu halten, mit dem Titel: Jira im Tierschutz - Registrationssystem der Tiere, das im 2019 eingeleitet wurde. Unter den eingeladenen Teilnehmern waren vor allem Informatiker, aber der Vortrag hatte einen grossen Erfolg: von den 80 Teilnehmern und von den Organisatoren bekamen wir sehr gute Rückmeldungen.

Im Laufe des Jahres hatten wir nur ein aussenes Programm : in der Bory- Burg verbrachten wir einen schönen Vormittag. Wir danken dem KidsKlub für die Einladung.

Zu unserer grossen Freude war es uns möglich die Kindertageskurse im Sommer abzuhalten. Alle drei Kurse konnten erfolgreich stattgefunden werden, zur Freude von Kindern und Tieren. Eine wichtige Grundlage von Tierschutzerziehung sind unsere Sommerkurse für die Schulkinder. 50 Kinder nahmen an diesen Programmen teil.

Im Juli verwirklichten wir ein unregelmässiges Projekt für Tiervermittlung, mit dem Titel: Hunde auf der Ballettbühne. Mit der Hilfe von zwei Ballettänzern des Ballettheaters Fehérvár und von Fotografin Helga Ostorházi konnten wir Hunde vorstellen, die im Tierheim schon lange auf eine Familie warten. Auch die Medien interessierten sich für dieses Programm und im Blikk Magazin erschien ein Bericht davon.

Im August organisierten wir eine Unterschrift-Aktion für strengeres Urteil von Tierquälerei im Rahmen einer Pressemitteilung. Wir sammelten 500 Unterschriften und leiteten sie zu der Kurie weiter.

Im September hatten wir ein anderes unregelmässiges Projekt zur Vermittlung. Wir wollten unsere unzählige Welpen in einer besonderer Umgebung vorstellen. Das war das”Muskulöser Oberkörper” Projekt. Wir gingen in einen Fitnessraum hinein, wo Éva Szarvas super Fotos machte. Viele nahmen an der stimmungsvollen Fotoarbeit teil und das hatte einen guten Erfolg. Wir danken allen Teilnehmern und dem OxyGym Fitness dafür!

 

 

Zum Tierwelttag sammelten viele Schulen Spenden fürs Tierheim, so bekamen wir viel Sachspenden und da konnten wir auch einige Kindergruppen im Tierheim empfangen.

Auch die Tierweihnachten  konnten wir nicht in dem gewöhnlichen Form feiern. So meldeten wir uns live vom Tierheim an jedem Adventwochenende. Mit den Zuschauern zusammen zündeten wir die Adventkerzen an. Die Freiwilligen machten wunderschöne Dekoration dazu. Den 30. November leiteten wir alle Zuschauer virtuell im Tierheim herum, wir zeigten ihnen die Gebäude für Tiere und die Tiere selbst. Das nächste Mal brachte die Fidesz Fraktion ihre Spende für uns und zündete die Kerzen an. An dem dritten Sonntag setzten wir uns mit den Zuschauern ins Katzenhaus hinein, dann stellten wir eine wirtuelle Adoptation vor – mit der Hilfe unseres Wachhundes Cézár. Am vierten Sonntag guckten wir in ein Gassigehen hinein, dann wurden die Kerzen von den Kindern der ehrenamtlichen Helfer, den Mitgliedern der nächsten Generation angezündet. Am Weihnachtstag meldeten wir uns mit einem Video, wo die Freiwilligen mit ihren eigenen Hunden und Katzen zu sehen sind, die früher aus dem Tierheim adoptiert wurden. Sie erzählen davon, warum so gut ist, wenn man ein Tier adoptiert.

 

Auf unserer Webseite erschienen nur 22 neue Texte, 8 von denen berichteten über die Massnahmen wegen Covid. Mehrere Quiz Spiele liessen wir erscheinen um die Kontakte, die Interessen irgendwie aufzuhalten. Unsere facebook Seite war sehr aktiv, anfang des Jahres begannen wir mit 10000 Teilnehmern, bis Jahresende folgten uns aber schon 18000 Leute. Die on-line Anwesendheit war zu diesem Zeitraum sehr wichtig, Edit Sohonyai Redakteaurin der facebokk Seite beobachtet und analysiert die statistischen Daten. Täglich haben wir 4-5 Erscheinungen, immer mehrere Videos, und zu der Adventszeit machten wir die Leute durch live Programme auf uns aufmerksam. Hier kann man über lehrhaften Fällen und aktuelle Tierschutzprobleme lesen. Die Tierheimmitarbeiter und die Freiwilligen haben eine eigene Möglichkeit, - regelmässig stellen sie Tiere, die auf ein Zuhause warten, in einem persönlichen Ton vor. Auch die Virtuelle Adoptation funktioniert, unser Hund Cézár wurde von der Klasse 8/A der Schule Teleki adoptiert, auch dadurch seine Versorgung zu unterstützend. Im Herbst hat die Klasse Cézár besucht.

 

Die Medien interessierten sich für uns auch weiterhin; wir gaben regelmässig Pressemitteilungen aus: zuerst den Jahresbericht 2019 vom Tierheim; dann immer wieder neue Meldungen, Infos über die Massnahmen wegen Covid ; am Ende des Jahres einen Bericht von unseren Tierweihnachten. Der Fehérvár Televízió drehte öfters Filme im Tierheim, und auf den örtlichen on-line Flächen erschienen unsere Berichte oder Texte über die Tiere, die vermittelbar sind. Im Vörösmarty Rádió meldete sich unser Vermittlungsprogramm jede zweite Woche mit Csilla Sasvári. Im Kossuth Rádió, im Tierschutzprogramm von Andrea Benkő sprach Gyöngyi Krepsz jede Woche über allgemeine und örtliche Themen. Im Dezember erschien ein längeres Interview in der Zeitung Velencei Hírmondó über die Situation der Streunertiere und die nötigen Massnahmen. Auf der Seite székesfehérvár.hu konnten wir über alle wichtigen Angelegenheiten berichten.

Die Durchführungen von Instandhaltung-und Erneuerungssarbeiten wurden wegen Covid- Epidemie erschwert, aber dank dem Ausdauer und Fleiss unserer Freiwilligen konnte die Erweiterungsarbeit in den Einzelkenneln fortgesetzt werden: das Dach und die Betonfläche wurden fertiggemacht.

 

Dank einer Preisausschreibung des Ministerium konnte das Dach gewechselt werden; wir konnten auch einen Kühlkammer ausstalten und auch ein Sterilisatorgerät kaufen.

Auch den Zaun konnten wir weiter reparieren, ein längeres altes Stück Zaun wurde gewechselt. Die kaputten Bodenfliessen im Quarantänegebäude wurden von Freiwilligen gewechselt – dank einer Spende.

Der Platz für die neuen Abfallkontener wurde auch fertiggemacht, daneben wurde auch ein hohes Beet gemacht.

 

Unsere Unterstützer aus Deutschland konnten am Anfang des Jahres - Ende Januar und anfang März - noch ohne Probleme zu uns kommen, dann wieder im Sommer, und wegen der Absperrungen im Herbst war es ihnen möglich erst im Dezember wieder zu kommen. Jedes Mal bekamen wir von ihnen sehr viele Spenden und sie gaben für viele Tiere eine Chance zu einem neuen Leben in Deutschland.

 

Unter den örtlichen Unterstützern muss die Selbstverwaltung Székesfehérvár von uns ausgehoben werden : neben dem Vertrag, dass wir für die Streunertiere sorgen, bekamen wir dank unserem Bürgermeister eine plus Unterstützung von 1 M Ft, und auch mehrere Abgeordneten spendeten uns aus seinen eigenen Rahmen. Die GmbH Konstruktor Kft.  schenkte uns eine prima Rasenmähermaschine. Die GmbH Nestlé Purina Kft. trug mit bedeutenden Futterspenden zur niveuvollen Versorgung unserer Tiere bei.

Das Fahrradwarenhaus Vitál Club Kerékpáráruház sammelt für uns regelmässig Spenden: im Jahre 2020 unterstützte uns mit 500 000 Ft.

 

Von der GmbH Fénykód Energia Kft bekamen wir einen grossen Abfallcontainer, damit wir den kaputten,alten Container ersetzen können.

Die Mitgliederzahl unserer Unterstützer Gesellschaft ( Támogatói Társaság) nahm ein bisschen zu, jährlich bekommen wir umgefähr 1000000 Ft von den Mitgliedern. Es gibt regelmässig virtuelle Adoptationen, ausser den Sachspenden in der Kiste bekommen wir auch in Postpaketen eine Spende, und viele unterstützen uns durch Überweisung auf das Bankkonto.

Wir danken unseren Mitarbeitern und Freiwilligen für die Arbeit, und unseren Unterstützern und Partnern für die Hilfe!